Matthäus 2:1-12 - Sie fielen nieder und huldigtem Ihm
Shownotes
Lied: Psalm 5
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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu mehr Himmel.
00:00:03: Heute geht es weiter mit dem zweiten Kapitel des Matthäus Evangeliums.
00:00:07: Es geht um Sterndäuter und bevor ich beginne mit dem Text, möchte ich Jacqueline danken für ihre Spende.
00:00:15: Ja vielen Dank liebe Jacqueline!
00:00:16: Du hilfst mir wirklich sehr damit und wenn du diesen Podcast unterstützen möchtest, wenn du mich in meiner Arbeit unterstützen möchst dann kannst du auch spenden.
00:00:24: alle Informationen findest du in den Show Notes oder auf www.mehr-himmel.de.
00:00:29: Vielen vielen Dank schon einmal für deine Unterstützung.
00:00:34: Ich fange an bei Matthäus II Vers eins.
00:00:38: Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Bethlehem in Judah geboren worden war, siehe da kamen Sterndäuter aus dem Osten nach Jerusalem.
00:00:49: Es ist gerade Juni wo ich das aufnehme und draußen thirty-fünf Grad.
00:00:53: so was als?
00:00:54: es passt ja hier perfekt rein die Weihnachtsgeschichte.
00:00:59: aber als ich die Folge vorbereitet habe als ich den Text in der Tiefe gelesen Da sind mir so viele Sachen aufgefallen, die natürlich immer relevant sind und nicht nur ein Weihnachten.
00:01:11: Und über die vielleicht ja auch du dir noch niemals Gedanken gemacht hast im Rahmen dieser Weihnachtsgeschichte.
00:01:19: Hier steht jetzt zur Zeit des Königs Herodes in Bethlehem in Judea.
00:01:22: also das ist eigentlich das erste Mal hier im Matthäus Evangelium dass eine Ortsangabe vorkommt nämlich Bethleheme Und daran sieht man.
00:01:31: im ersten Kapitel gab es ja den Stammbaum Jesu, dass die Theologische herkommt.
00:01:36: Jesu viel wichtiger ist als sie geografischer.
00:01:40: Also Jesus ist der Messiahs das er das was Matthäus zeigen möchte.
00:01:45: und er möchte eben zeigen, dass Jesus der Sohn David's ist, der Sohne Abraham und dass er vom Heiligen Geist kommt.
00:01:54: Was hat es jetzt mit Bethlehem auf sich?
00:01:56: Bethleheme ist die Heimat Davids, also sie wird auch genannt.
00:02:00: Die Davidsstadt und daher soll eben der Massiers kommen und das bezieht sich auf Micha fünf eins Das wird auch Matthäus zitiert dass dann auch Im sechsten fers habe ich greife das schon mal voraus uns zitiere aus Micha fünf Eins aber du betel himifrater bis zwar klein unter den sippen judas.
00:02:22: Aus dir wird mir einer hervorgehren, der über Israel herrschen soll.
00:02:26: Seine Ursprünge liegen in ferner Vorzeit, in längst vergangenen
00:02:30: Tagen.".
00:02:33: Ich habe das gelesen... ich hab die kleinen Propheten noch nicht so intensiv gelesen eigentlich nur ja jeweils irgendwelche aus dem Kontext gezogenen Zitate, die in irgendwelchen Predigten oder irgendwo genannt werden.
00:02:49: aber ich habe nicht die Bücher systematisch gelesen.
00:02:51: und ich habe mich dann gefragt ist denn das, nur weil das der jetzt steht über Bethlehem und dass da der Messias kommt?
00:02:58: Ist es wirklich auf Jesus bezogen.
00:03:01: Und ich habe ja gesagt, ich möchte hier naive Fragen an den Text stellen!
00:03:05: Ich hab mich dann auch gefragt, was sagen denn die Juden
00:03:07: dazu?!
00:03:07: Wenn man denen heute sagt, ey lest doch mal Euren Micha, der hat ja schon gesagt, dass er Messias in BethlehEM geboren wird und ihr wartet immer noch auf die Messias.
00:03:16: also das stimmt ja irgendwas nicht.
00:03:18: Also beide können nicht recht haben Und die Juden antworten darauf, dass das nicht in den Gesamtzusammenhang von Micha passt.
00:03:25: Von dem Kapitel auch vorher von Kapitel IV und V insgesamt.
00:03:29: Ich möchte mal aus dem vierten Kapitel die Verse eins bis vier vorlesen also Micha IV, Eins bis Vier.
00:03:36: Übrigens zu jeder Folge gibt es einen Eintrag... Blockbeitrag würde ich das nicht nennen, aber ich habe zum Matthäus Evangelium gibt es da einen Beitrag und zu jeder Episode liste ich die Bibelstellen auf, die ich benutze.
00:03:49: Also wenn du das nochmal nachlesen möchtest dann kannst du das auch www.mehr-himmel.de.
00:03:54: Das steht oben bei Podcasts und dann findest du jeweils die aktuelle Folge und dann kannst Du einfach das danach lesen.
00:04:01: Also Micha four eins bis vier.
00:04:03: Am Ende der Tage wird es geschehen Der Berg des Hauses des Herrn steht festgegründet als Höchster der Berge.
00:04:11: Er überragt alle Hügel, zu ihm strömen Völker!
00:04:15: Viele Nationen gehen und sagen auf wir ziehen hinauf zum Berg des Herrn und zum Haus des Gottes Jakobs.
00:04:23: Er unterweise uns in seinen Wegen – auf seinen Faden wollen wir gehen, denn von Zion zieht Weisung aus und das Wort des Herrn von Jerusalem.
00:04:31: Er wird recht schaffen zwischen vielen Völkern und mächtigen Nationen zurechtweisen bis in die
00:04:37: Ferne.".
00:04:38: Dann werden sie ihre Schwerte zu Flugscharen umschmieden und ihre Lanzen zu Winzer messern.
00:04:43: Sie erheben nicht mehr das Schwert, Nation gegen Nation – und sie erlernen nicht mehr den Krieg!
00:04:48: Und ein Jeder sitzt unter seinem Weinstock und unter seinem Feigenbaum und niemand streckt ihn
00:04:52: auf.".
00:04:53: Ja der Mund des Herrn der Herrscharen hat gesprochen.
00:05:03: Und die Juden, die das lesen, sagen ok hier wird ja der ein vollkommener Frieden verheißen.
00:05:10: Hier steht, dass alle Völker Gott anerkennen werden und das sie zu zerstreuten Juden.
00:05:15: Das kommt später, das kam jetzt in dem Abschnitt nicht vor wieder zusammengeführt werden.
00:05:19: Dass es aber nachdem Jesus gekommen war und gestorben ist und wieder auferstanden ist.
00:05:24: wenn ihr das sagt, liebe Christen, das ist nach Jesus nicht der Fall!
00:05:29: Wenn der Messier schon da war, warum sieht die Welt dann noch so aus wie sie aussieht?
00:05:35: Und das ist ja schon ein berechtigter Einwand.
00:05:37: und die Antwort von Christen lautet dann.
00:05:41: Na ja, also was können wir darauf antworten?
00:05:44: Wir können darauf antworten entweder ist Jesus nicht der Messias oder die Verheißungen aus dem alten Testament erfüllen sich in mehreren Phasen und wie du dir denken kannst Antworten!
00:05:57: Hier haben sich die Christen entscheidend sich in der Regel für die zweite Antwort Variante, weil die erste würde keinen Sinn machen.
00:06:04: Da wären Sie keine Christen mehr wenn sie sagen würden Jesus ist nicht der Messiah.
00:06:07: Also die Verheißungen erfüllen sich in mehreren Phasen.
00:06:10: das passiert nicht alles auf einmal und mehrere Phasend dass es so dieses schon jetzt und noch nicht also teilweise erfüllt aber teilweise auch noch nicht.
00:06:22: Und es sind vor allem zwei Phasen, in denen sich diese Verheißungen erfüllen.
00:06:26: Nämlich die erste Phase ist das mit Jesus.
00:06:29: das Reich Gottes beginnt.
00:06:31: also der Messias ist gekommen dass es sein erstes erscheinen und dann gibt es aber noch das zweite Erscheinen.
00:06:35: das wird auch Parosie genannt.
00:06:38: Parosien bedeutet Ankunft oder Wiederkunft und das bedeutet, dass die endgültige Vollendung noch aussteht.
00:06:44: Die geschieht erst bei seiner erneuten Wiederkunft.
00:06:49: Bei seinem ersten Kommen rettet uns Jesus von der Sünde.
00:06:54: Er stirbt und er steht auf, und das Reich Gottes beginnt unter
00:06:59: uns.".
00:07:01: Und beim zweiten Kommen werden alle Toten auferstehen es wird ein Gericht geben Es wird endgültiger Friede hergestellt und die Schöpfung wird vollendet.
00:07:10: also dass ist das was ich gerade von Micha vor gelesen habe.
00:07:13: Das wird erst eben beim zweiten kommen geschehen.
00:07:18: Du wirst dir etwas rascheln und Papier hören, das sind meine Zettel aufschreiben.
00:07:23: Ich habe ja erzählt, dass ich nicht mehr am Computer arbeite sondern das auf Zettelschreibe damit mein Baby nicht immer Mama am Computer sieht, sondern die Mama liest Bibel und schreibt was auf mir scheint.
00:07:34: Das ist eine viel bessere Ansicht, die man haben kann als Baby.
00:07:40: Okay kommen wir zurück zum Text.
00:07:41: also dann steht ihr im zweiten Teil.
00:07:44: Ich blätter hier auch mal wieder zurück alles hier analog.
00:07:50: Also gehen wir mal wieder zurück zum Text.
00:07:52: Ich lese noch einmal vor, siehe da kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten wo ist der neu geborene König der Juden?
00:08:00: Wir haben seinen Stern aufgehend sehen und sind gekommen um ihm zu huldigen.
00:08:07: also zunächst einmal die Sterndeutern das sind Fremde Das sind keine Juden sondern Heiden heidische Gelehrte Die aus dem osten kommen.
00:08:18: Und ich liess nochmal eben weiter Vers drei als König Herodes, das hörte Erschrag er und mit ihm ganz Jerusalem.
00:08:26: Also diese fremden Suchen suchen Jesus.
00:08:29: die sind auf der Suche nach dem Neugeborenen König der Juden wie sie sagen.
00:08:33: aber gleichzeitig reagiert die religiöse und politische Elite Jerusalems.
00:08:39: also König Herr Rhodes erschrak sich und mit ihn erschrak auch ganz Jerusalem.
00:08:44: Die reagiert feindlich Und ich lese gleichzeitig auch das Lukas Evangelium.
00:08:50: Das ist interessant, weil da im zweiten Kapitel Vers VIII steht in dieser Gegend der Krippe lagert ein Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde.
00:09:03: Da fragt man sich natürlich ja okay... Matthäus schreibt, es kamen Sternleute aus dem Osten.
00:09:08: Lukas schreibt Es kamen Hirten die da in der Nähe auf ihre Herde aufgepasst haben.
00:09:12: Was denn jetzt?
00:09:13: Also schließt sich das gegenseitig aus.
00:09:15: Warum kommen bei den einen Hirten und anderen Sternleuten Und das hängt damit zusammen dass das verschiedene Funktion hat?
00:09:22: also Lukas will zeigen Das arme Menschen das unbedeutende gesellschaftlich unbedehete Menschen zuerst angesprochen werden Das Gottes Heil dem geringen gilt.
00:09:36: Nicht dem Herrscher, dem Reichen, dem Einflussreichen sondern eben dem ganz einfachen ausgestoßenen Menschen.
00:09:42: und interessanterweise waren Hirten damals tatsächlich Ausgestoßene.
00:09:47: das waren keine Menschen die gut angesehen oder irgendeinen ganz okayen Job hatten sondern die waren ausgestossener.
00:09:53: Die waren ja schon alleine unrein dadurch dass sie immer mit den Exkrementen der Tiere in Berührung kamen.
00:10:01: also dass wir Lukas zeigen und Matthäus hat dagegen eine etwas andere Absicht.
00:10:05: Er will zeigen, das Evangelium für alle ist.
00:10:09: Er wird zeigen, dass die Völker der Welt zu Jesus kommen.
00:10:13: Und ... Das ist natürlich kein Widerspruch, weil es ja auch zeitlich versetzt ist.
00:10:18: Es ist eigentlich komplementär, dass er ergänzt sich gegenseitig.
00:10:23: Also die Hirten waren unmittelbar in der Nähe.
00:10:26: Als Jesus geboren wurde dann lagerten sie da in der nähe auf freiem Feld, schreibt Lukas.
00:10:32: Und die Sterndäuter hingegen kamen erst Monate später zu einem Haus, was wir später in Vers Elf lesen.
00:10:40: Sie gingen ins Haus und sahen das Kind und Maria seiner Mutter.
00:10:42: Da fielen sie nieder und holdigtem ihm.
00:10:45: Also geschah er es später.
00:10:47: Das passierte nicht direkt bei der Geburt an der Krippe.
00:10:50: Dass sie so zusammen dargestellt werden ... Die heiligen Drei Könige und die Hirten... Volklore, aber das war wohl nicht so dass sie sich da getroffen haben in der Krippe weil eben die Sterne dort später kam.
00:11:06: Ich lese mal weiter verse vier bis neun.
00:11:12: Er ließ alle Hohepriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen, und erkundigte sich bei ihnen, wo der Christus geboren werden solle.
00:11:20: Sie antworteten ihm in Bethlehem im Judea, denn so steht es geschrieben bei den Propheten – und jetzt kommt das was ich gerade schon aus Michael zitiert habe – du Bethleheme im Gebiet von Judah bis keineswegs die Unbedeutendste unter den führenden Städten von Judah!
00:11:33: Denn aus dir wird ein Fürst hervorgehenden Hirt meines Volkes
00:11:37: Israel.".
00:11:38: Danach rief Herodes die Sternleute heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war.
00:11:45: Dann schickte er sie nach Bethlehem und sagte, geht und forscht sorgfältig nach dem Kind!
00:11:50: Und wenn ihr es gefunden habt berichtet mir damit auch ich hingehe und ihm
00:11:54: huldige.".
00:11:56: Nach diesen Worten des Königs machte sie sich auf den Weg und siehe der Stern, den Sie hatten Aufgehend sehen zog vor Ihnen her bis zum Ort wo das Kind war.
00:12:05: dort blieb erstehen.
00:12:10: Das ist ja eine ganz schön verwickelte Geschichte, wenn man sich das so überlegt.
00:12:14: Was passiert denn da eigentlich?
00:12:15: Also die Sterndäuter sind bei sich zu Hause im Osten und sie sehen den Sternen und kommen nach Jerusalem.
00:12:27: Sie kommen nicht nach Bethlehem weil den Ort kennen sie nicht!
00:12:29: Sie wissen nur okay der führt sie nach Judah und gehen dann zum römischen Herrscher also zur Herodes berichten ihm davon und fragen, wo müssen wir denn jetzt hin?
00:12:43: Und dieser erschrickt, also Herodes erschreckt.
00:12:47: Weil sie sprecht von einem König der Juden und jeder andere König war für Herodes eine Bedrohung.
00:12:53: Der hatte sowieso, ich hab gelesen, der hatte ziemlich Panik dass eben jemand seinen Ton da weg nahm.
00:12:59: sogar hat er eigene Familienangehörige umgebracht wenn er dachte das im Konkurrenz machen können.
00:13:07: Also dann will der natürlich herausfinden, wo müssen die denn hingehen?
00:13:10: Weil da kann ich ja diesen zukünftigen König umbringen bevor er überhaupt König werden kann.
00:13:17: Der fragt dann wiederum den jüdischen Hohe Priester und Schriftgelehrten, die das ja wissen müssen und wissen können und sie sagen ihm dann, wo genau der Messius geboren werden soll.
00:13:28: Sie kennen Micha und sie haben ja in Bethlehem also die entscheidende Ortsangabe in der ganzen Geschichte aus der Schrift.
00:13:36: Die kommt nicht von den Sternleutern oder von Herodeson, die kommt aus der schrift und darauf hinziehen die Sternleute dann nach Bethlehem und dann erscheint der Stern erneut und fühlt sie genau bis zu dem Haus wo sich Jesus befindet.
00:13:47: also das ist doch absolut faszinierend wie das so zusammenspielt Wie Gott das arrangiert hat dass diese verschiedenen Faktoren Zusammenspielen.
00:14:02: Und die Frage die ich mir jetzt gestellt habe als ich den Text gelesen habe ist warum?
00:14:07: Warum diese Sterndeuter?
00:14:09: Wofür braucht man die denn eigentlich, also warum schickt Gott ausgerechnet Sterndeute?
00:14:14: Nutzt Gott etwa Astrologie.
00:14:17: Und Sterndeutern?
00:14:18: im griechischen Original steht da Magoi und das ist tatsächlich ja die Wurzel unseres deutschen Wortes für Magia und die übliche Bezeichnung, die stammt aus der Luther-Bibel, heißt es nämlich die Weisen oder die Gelehrten aus dem Morgenland.
00:14:33: Das ist ja das was viele kennen Aus meiner Kindheit in der katholischen Kirche, da waren das keine Weise aus dem Morgenland.
00:14:40: Sondern es waren die heiligen Drei Könige.
00:14:42: und vielleicht kennst du diese Traditionen der Sternensinger?
00:14:45: Die ist mittlerweile ziemlich populär geworden.
00:14:48: Ich glaube als ich klein war, war sie nur unter den Kathodiken populär.
00:14:52: Also da verkleiden sich Kinder als die Heiligen Dreikönige Und klingeln erst mal an den Haustüren und singen dann ein paar Lieder und sammeln Geld für einen wohltätigen Zweck und schreiben eben den Segen auch an die Haustürn.
00:15:06: Anscheinend ist es mittlerweile eine ökumenische Sache geworden, so dass das auch die evangelische Kirche durchhört.
00:15:13: Anscheinends machen die Katholischen und die evangelischen Kirchen das zusammen.
00:15:17: Und interessanterweise dieser Segen der in die Haustür geschrieben wird, das steht dann immer irgendwie zwanzig und ein Sternchen C plus M plus B plus.
00:15:30: noch mal eine Zahl zum Beispiel sechsundzwanzig Und ich habe mir das mal erklären lassen, was es bedeutet.
00:15:37: Vielleicht hast du diesen Säge schon gesehen oder du wohnst auch in einem Gebiet wo man das macht und die beiden Zahlen sind jeweils das Jahr also Kalenderjahr.
00:15:46: zwanzig zum Beispiel und sechsundzwanziger ist dann das Jahr zwei tausendsechsohnzwanzig.
00:15:50: der Stern nach der ersten Zahl steht tatsächlich für den Stern von Bethlehem.
00:15:55: Dann die drei Kreuzzeichen.
00:15:57: Das sind keine Pluses sondern das bedeutet der dreifaltige Segen Gottes und CMB.
00:16:06: Das steht nicht für die Namen dieser heiligen drei Könige Kasper Melchor-Balter, das habe ich viele Menschen denken, sondern Christus Manzion im Benedikat lateinisch für Christus segne dieses Haus.
00:16:21: Da kann man auch noch lange Geschichten darüber erzählen wie Menschen im Mittelalter, ob die Idee gekommen sind, dass diese Weisen aus dem Morgenland, das die Kasparmejo und Balthasar heißen.
00:16:32: Und welche Züge die haben
00:16:33: usw.,
00:16:34: aber da will ich uns nicht darauf eingehen.
00:16:37: Auf jeden Fall waren diese Sterndäuter in Persien oder in Babylonien.
00:16:48: Das war nicht Magier in dem Sinne, sondern das waren Astronomen, Astrologen, Traumdeuter, Naturwissenschaftler.
00:16:56: Also da war alles gemischt und esoterik getrennt.
00:17:00: Es gehörte alles zusammen.
00:17:03: Besonders die Astronomie und die Astrologie waren damals Einfachgebiet.
00:17:10: Bei der Astronomie geht es ja um Beobachtung des Nachttimmels, die Planetenbahn ... Konstellation von Planeten und so weiter, während es bei der Astrologie um den Kosmos geht.
00:17:25: Um die Idee dass Götter durch Planeten Bewegung zu den Menschen sprechen.
00:17:29: also das ist natürlich schon ziemlich esoterisch.
00:17:33: Und interessanterweise in der Geschichte die Matthäus erzählt spielt aber auch die Astrologi eine Rolle.
00:17:40: ich habe das mit meinem Mann.
00:17:42: Ich hab ihn gefragt ja ist es nicht komisch dass Gott Astrology benutzt?
00:17:45: dann geantwortet, nee wieso?
00:17:46: Das ist doch einfach nur Astronomie, die er benutzt.
00:17:49: Aber das stimmt nicht weil sie haben das astronomisch berechnet und wie dieser Stern steht und was das bedeutet.
00:17:59: da gehe ich gleich darauf ein also dass einmal, einmal haben Sie Astronomie benutzt aber dann haben sie auch Astrologie benutzt im Sinne von astrologischen Glauben weil ohne diesen astrologischen glauben das wirklich etwas bedeutet dass es wirklich auf ihr Leben eine Wirkung hat, während sie gar nicht losgelaufen hätten.
00:18:20: Sie ist einfach nur beobachtet und das wäre genug gewesen.
00:18:22: aber sie sind los gelaufen und das hatte eben mit der Astrologie zu tun.
00:18:27: Und interessanterweise war Astrology im alten Testament streng verboten.
00:18:31: ich lese mal aus dem fünften Buch Mose Kapitel achtzehn verse zehn bis zwölf Es soll bei dir keinen geben der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt.
00:19:09: Also, da war jede Art von isoterischer Zaubermäßige Handlung war verboten, aber Gott nutzt das hier.
00:19:20: Und zwar gab es im siebten Jahrhundert vor Christus, gab es eine dreifache Begegnung von Jupiter und Saturnen im Sternbild Fischer!
00:19:29: Und diese Planeten rückten aus Sicht Erde drei Mal innerhalb von wenigen Monaten so nah zusammen dass sie optisch fast zu einem einzigen extrem hellen Lichtpunkt verschmolzen... ...und das war eben dieser Stern von Bethlehem.
00:19:43: Und für diese Babylonischen Stern-Deuter, für diese Margäu war die Sache eindeutig.
00:19:49: Weil Jupiter stand für den Königsplaneten also das war der höchste Herrscher und Weltenlenker.
00:19:55: Der Saturn symbolisierte das Volk der Juden beziehungsweise Herrschers des Westens und das Stern wird Fischer, erstand symbolisch für das Land Palästina, für Judea und auch für das Ende eines Zeitalters und dem Beginn eines Neuenzeitalters.
00:20:13: Und daraus ergibt sich eben eine astrologische Formel, nämlich Jupiter-König plus Saturn-Juda plus Fische Palästina.
00:20:21: Bedeutet es wird ein neuer König der Juden in Palästyna geboren und faszinierenderweise finden wir diese Planetenkonstellation auf barbelonischen Keilschrifttafeln die man gefunden hat.
00:20:36: und wenn du mir jetzt gut zugehört hast fragst du dich vielleicht her sieben vor Christus da stimmt ja irgendwas nicht.
00:20:42: Aber es gab christliche Mönche, die für unsere Zeitrechnungen verantwortlich sind.
00:20:48: Die sich im Mittelalter verrechnet haben bei der Berechnung unseres Kalenders.
00:20:51: deswegen wurde Jesus sieben vor Christus geboren und nicht im Jahre null.
00:20:58: Okay ich will jetzt auch gar nicht weiter auf diese astrologischen Konstellationen astronomisch-astrologisch weiter darauf eingehen.
00:21:04: aber die Frage ist ja warum macht Gott das?
00:21:07: Warum nutzt er das?
00:21:08: Und da gibt es drei Gründe.
00:21:12: Und aus diesen drei Gründen können wir verstehen und für uns herausziehen, wie Gott mit unserem Leben vorgeht.
00:21:24: Der erste Punkt ist das Gott so zu den Menschen spricht dass sie es verstehen.
00:21:29: also er spricht individuell mit ihnen, er spricht mit jedem.
00:21:33: so die Person das versteht, dass es für Sie zugänglich ist.
00:21:38: Das nennt man auch das Prinzip der Kondizenz, Herablass-Lassung.
00:21:43: Also das ist so wie eine pädagogische Anpassung wenn du ein Baby zum Beispiel hast dann redest du mit dem Baby nicht so wie mit deinem Professor Wenn du zum Beispiel eine mündliche Abschlussprüfungen in Philosophie hast sondern du sprichst mit dem baby machst du auch manchmal irgendwelche albernen Geräusche und brabbelts nach was das Baby sagt oder sprichest in einer ganz hellen süßen Stimme usw.
00:22:06: Und Gott macht es auch!
00:22:10: In diesem Fall nutzt er die Astrologie, weil die Babylonischen weisen, die kennen ja keine hebräischen Prophetenrollen.
00:22:18: Die kennen nicht die Schrift.
00:22:19: Er nutzt das was sie kennen und sie kennen Astrology und Astronomie um sich auf den richtigen Weg zu bringen.
00:22:27: Zum Prinzip der Konsistenz kann man noch sehr viel sagen.
00:22:29: ich finde es unglaublich interessant und überhaupt in der ganzen Menschferdung Gottes... Ja!
00:22:36: Das ist natürlich das höchste was Kondessenz sein kann, er lässt sich herab und wird Mensch.
00:22:42: Und stirbt auch als Mensch!
00:22:44: Aber dazu mache ich vielleicht noch mal eine eigene Folge wenn ich wieder systematische Folgen mache.
00:22:49: Das war auf jeden Fall der erste Grund warum Gott Sterndeuter nutzt.
00:22:54: Der zweite Grund ist dass ja die Sterne letzten Endes sie spielen nur eine Rolle Sie werden entmachtet.
00:23:02: Es ist ja nicht so das die Sterner das Schicksal bestimmen wie es in der Astrologie ist.
00:23:08: also Keine Ahnung, Sashtouren steht im Sternenzeichen Fische.
00:23:11: Dann musst du morgen Lotto spielen weil dann hast du Glück im Spiel aber vielleicht hast du Peche in der Liebe.
00:23:16: also sei nett zu deinem Freund sonst gibt es Streit.
00:23:19: irgendwie dieser komischen Ratschläge die in den Horyskopen drin stehen so ist das natürlich nicht sondern Die Sterne dienen Gott.
00:23:27: Gott nutzt die Sterne für seine Zwecke und nicht umgekehrt und interessanterweise Im Text ist es auch so dass kaum sind die Sternendeuter in Bethlehena In Bethlehem angekommen, verliert die Astrologie ihre Macht.
00:23:41: Also sie blicken da nicht mehr in den Himmel um die Zukunft zu deuten sondern sie fallen vor dem Baby das Sie sehen auf die Knie.
00:23:50: Das lese ich gleich noch.
00:23:52: also Die Schöpfung.
00:23:54: der Stern verweist auf den Schöpfer auf Jesus und es passt so dem was Paul schreibt in Römer eins fünfundzwanzig.
00:24:04: Ich liess das mal vor Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers.
00:24:16: Gepriesen ist deren Ewigkeit
00:24:18: armen.".
00:24:20: Also diese Verwechslung von Schöpfung und Schö pfer, das sehen wir heute ja ganz häufig – ich habe vorher noch eine Folge von Skip Heizy gehört zu Jesaja und das spricht ja auch darüber, wie oft wird es so gesagt wird Mother Earth.
00:24:36: Und dass man die Erde als Mutter anbetet und dass man sie zu einem Götzen macht.
00:24:43: Das passiert eben sehr häufig, dass man etwas Geschaffendes zum Schöpfer erhebt Ja, Götzendienst eigentlich betreibt und gar nicht merkt was man da eigentlich macht.
00:24:55: Also natürlich ist es wichtig die Schöpfung zu bewahren und auf sie gut aufzupassen weil Gott uns das anvertraut hat.
00:25:02: aber wenn wir daraus unseren Lebensinhalt machen ja dann schießt das über das Ziel hinaus und ist nicht mehr angemessen sondern ein Götzdienst.
00:25:13: Und hier passiert eben das gerade nicht.
00:25:15: Also die schauen da nicht mehr in den Himmel, sondern sie fallen auf die Knie.
00:25:19: und dann hat der Stern seine Rolle erfüllt und tritt wieder in den Hintergrund weil Gott ihn benutzt für seine Zwecke.
00:25:31: Warum er sie benutzt?
00:25:32: Die Sterndäuter.
00:25:33: der dritte Grund habe ich gerade schon gesagt um zu zeigen dass das Evangelium für alle gilt universell ist.
00:25:41: Also diese heidnischen Magier kommen aus Babylonien, um Jesus anzubeten während gleichzeitig die jüdische Elite in Jerusalem wegschaut.
00:25:50: Da sieht man ja schon ganz am Anfang des Matthäus Evangeliums diesen Konflikt.
00:25:56: Das Evangelium ist universell!
00:25:58: Jesus ist für alle Menschen gekommen nicht nur für die Juden.
00:26:01: und das was wir tun müssen ist ihn anerkennen als unseren Herrn ihm unser Leben anvertrauen, ihn ins Zentrum unseres Lebens zu setzen.
00:26:10: Ihm die Kontrolle zu geben, unser Kreuz auf uns zu nehmen.
00:26:14: und dann werden wir zu seinen Kindern.
00:26:16: und dafür müssen wir nicht mehr tun weil er hat alles schon getan.
00:26:19: Wir müssen ihm nur ja unser ganzes Leben an vertrauen.
00:26:27: Es ist eben nicht mehr so, dass man dahin eingeboren wird und dass man bestimmte Opfer bringen muss.
00:26:31: Und dass man ein relativ kompliziertes Leben mit komplizierten Ritualen führen muss sondern es ist für jeden, für alle.
00:26:39: Wie der einzelne Mensch darauf reagiert?
00:26:41: das ist ganz unterschiedlich.
00:26:43: Während die jüdische Elite wegschaut fallen die heiländischen Magier aus Babylonien auf ihre Knie.
00:26:52: Ich lese jetzt noch mal die letzten Verse.
00:26:55: Als sie den Stern sahen, fährst Zehn wurden sie von sehr großer Freude erfüllt.
00:27:00: Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und marier seine Mutter – da finden sie nieder und holdigtem ihm!
00:27:06: Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihr im Gold Weihrauch-und Mürre als Gabendar.
00:27:13: Weil ihnen aber im Traum geboten wurde nicht zu Herodes zurückzukehren zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land.
00:27:23: Ich fand auch diese Reaktion interessant.
00:27:25: Da würde man vielleicht sonst schnell darüber hinweglesen, aber was machen diese Sterndeute?
00:27:31: Also es sind eigentlich fünf Reaktionen die sie haben.
00:27:35: Erst einmal große Freude.
00:27:38: Sie sehen diesen Stern wieder und dann wurden sich von großer Freude erfüllt.
00:27:42: Sie haben Orientierung, sie haben den Weg wiedergefunden.
00:27:45: Und darüber freuen sie sich!
00:27:48: Das ist ja auch in unserem Leben so oder... Du erinnerst dich vielleicht daran, als Jesus in dein Leben kam.
00:27:55: Als sein Licht in deinem Leben geschieden hat wie du auf einmal den Weg wieder gefunden hast, wie dir das Orientierung gegeben hat wo du vorher nur im Dunkeln herum getappt bist und verschiedene Sachen ausprobiert hattest und gar nicht wusstest.
00:28:09: ja mache ich dies, mache ich dass.
00:28:11: was ist eigentlich richtig?
00:28:12: es alles irgendwie gleich ist auch alles irgendwie egal und plötzlich hättest du auch du wieder Orientierung und den Weg.
00:28:20: Dann das Zweite, sie fielen nieder und huldigen dem Kind.
00:28:24: Da hab ich mich dann... Ich verstehe natürlich irgendwie intuitiv was Huldigen bedeutet aber ich habe das trotzdem nochmal nachgeschlagen.
00:28:31: Huldigend bedeutet anbeten durch körperliche Geste Unterordnung und Respekt ausdrücken also das bedeutet eigentlich durch seine eine körperlichen Geste zu zeigen.
00:28:47: dieses kind ist mehr als ich.
00:28:51: Also sie haben ihn als König, als Herrscher anerkannt und sich ihm unterworfen.
00:29:01: Und dann der Dritte – Sie gaben ihm ihre Schätze!
00:29:07: Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Möhre als Gaben da.
00:29:15: Auch das ist interessant weil es bedeutet ja dass die Wertvolles nicht festhalten, sie behalten das nicht für sich sondern sondern sie geben ihm alles.
00:29:25: Also Jesus ist wichtiger als Besitz, das ist so wie bei dem Gleichnis vom Schatz im Acker da habe ich auch schon eine Folge zugemacht.
00:29:33: oder dass was Jesus von reichen Jünglingen fordert gibt all deinen Besitzer auf ein Volge mir und der Jüngling ist traurig und geht nicht mit und gibt nicht seinen Besitz auf.
00:29:44: aber diese Sterndeuter die geben ihm diese Schätze Ja, zeigen damit du bist viel wichtiger als alles was sich jemals besitzen könnten.
00:29:53: Als alle kostbaren Schätze dieser Welt.
00:29:58: und dann gehorchen sie ja auch dem Gebot das sie im Traum bekommen.
00:30:03: weil ihnen aber im Traumen geboten wurde fährst zwölf nicht zur Heirudes zurückzukehren zogen sie auf einem anderen Weg heim in den Land.
00:30:11: also die haben da nichts überlegt, ja ist der Traum jetzt.
00:30:15: Ist er von Gott?
00:30:16: Haben wir uns das nur ausgedacht?
00:30:17: sollen wir zu dem Herrscher zurückgehen?
00:30:19: vielleicht belohnt er uns noch.
00:30:21: da könnte man sich verschiedene Sachen überlegen dass es eine gute Idee gewesen wäre zur Herodes zurückzukehren.
00:30:27: Vielleicht hätten sie ihn dann auch ordentlich profitiert.
00:30:29: aber die gehorchen dem Gebot, dass Sie da im Traum bekommen und gehen einen anderen Weg und gehen eben nicht so herodes wieder zurück.
00:30:38: Das waren eigentlich nur vier Sachen.
00:30:40: also sie gehen einen Anderen Weg.
00:30:44: Das kann man vielleicht in zwei Einteilen, also sie gehorchen dem Gebot und dann gehen Sie einen anderen Weg.
00:30:50: Und ich glaube wenn Jesus in dein Leben kommt und die Kontrolle über dein Leben bekommt und dir Orientierung gibt, dir den Weg zeigt und dein Leben dann von außen genauso aussieht wie es vorher war Dann ist das vielleicht ein bisschen komisch Wenn sich gar nichts ändert, wenn man gar nicht sieht dass sich da etwas verändert hat wie bei den Sterndeutern.
00:31:14: Sie sind zu dem Kind gekommen, zu Jesus, sie sind vor ihm auf die Knie gefallen.
00:31:20: Sie haben verstanden er ist mehr als sie, sie haben ihm Geschenke gegeben, sie gehorchten dem Gebot und sie sind dann einen anderen Weg gegangen!
00:31:30: Sie haben etwas verändert in ihrem Leben und ich möchte dich fragen ja Wie ändert Jesus denn dein Leben?
00:31:37: Und überleg auch mal nicht nur wie er dein Leben verändert hat oder wie er das noch in Zukunft tun könnte.
00:31:43: Vielleicht gibt es noch einige Bereiche in deinem Leben, wo du ihm noch nicht die Kontrolle gegeben hast, die du noch für dich behältst, weil du denkst Ja, das habe ich doch schon so oft versucht und haben das weiß ich besser.
00:31:53: oder ja was soll ich denn Gott damit belästigen?
00:31:56: Oder bist du noch gar nicht auf die Idee gekommen Das an Gott zu bringen, dass an Gott zugeben?
00:32:03: Also einerseits ist das auch der Ebene was dich betrifft.
00:32:07: aber dann überleg auch mal was Jesus im Leben deiner Familie machen könnte oder im Leben seiner Freunde und Bekannten, wie er deren Leben verändern konnte.
00:32:21: Und ja vielleicht bist du die einzige Möglichkeit, wie sie überhaupt davon hören können?
00:32:29: Weil wir Paulus in Römer Zehn-Siebzehn schreibt.
00:32:35: Glaube kommt durch Hören.
00:32:36: also wenn Wenn diese Menschen um dich herum sind in deiner Umgebung, wenn die nie vom Evangelium hören.
00:32:45: Dann können sie auch nicht glauben und dann kann Jesus ihre Leben nicht verändern.
00:32:49: Deswegen möchte ich Dich ermutigen Deinen Glauben zu teilen mit den Menschen, die um dich herum sind ihn freimütig zuteilen ohne falsche Zurückhaltung oder irgendeine Scham.
00:32:59: Du musst sich dafür nicht schämen sondern mach es einfach.
00:33:01: was soll schon passieren?
00:33:03: Es kann eigentlich nur etwas sehr Gutes passieren Nämlich, dass du die Menschen, denen du davon erzählst, deren Leben rettest im bestäblichen Sinne.
00:33:14: Ich muss zugeben, das mir auch nicht immer leicht fällt.
00:33:17: Es fällt mir zwar hier im digitalen Umfeld, es fällt mir so leicht darüber zu sprechen aber auf der Straße hadere ich schon noch manchmal damit.
00:33:26: also ich denke wir können alle voneinander beten, dass wir freimütiger unseren Glauben teilen.
00:33:32: Das war's mit dieser Folge Das Mehr Himmel Podcast.
00:33:35: Ich hoffe, dir hat die Folge gefallen!
00:33:37: Bitte unterstützen mich wenn dir der Podcast gefällt und du meine Arbeit unterstützen möchtest.
00:33:43: Wie gesagt, du findest alle Möglichkeiten auf www.mehr-himmel.de und in den Show Notes.
00:33:48: Du kannst einfach überweisen auch mein belgisches Konto.
00:33:51: Du kannst per PayPal eine Zahlung einrichten oder eine einmalige Zahlung.
00:33:57: Abo einrichten mit Stripe, da gibt es verschiedene Möglichkeiten.
00:34:01: Also vielen vielen Dank schon einmal für deine Unterstützung und vielen dank fürs Zuhören.
00:34:06: Gottes Segen für dich Bis zum nächsten Mal Deine Marion.
00:34:34: Am Morgen hörst du mein Rufen, am Morgen rüsst dich das Opfer zu.
00:34:37: Nach dir halte ich Ausschau Denn du bist kein Gott dem lass Unrecht gefällt.
00:34:42: Ein Böser darf nicht bei dir weilen.
00:34:45: Nicht
00:34:45: bestehen die Stolzen vor deinen Augen.
00:34:48: Du hasst es
00:34:48: alle wie
00:34:49: Unrecht tun.
00:34:50: Du lässt die Lügner zugrunde gehen.
00:34:52: Mörder und Betrüger sind im Herrn ein Gräuel.
00:34:55: Ich aber darf dein Haus betreten.
00:34:57: Dank deiner großen Güte, ich werfe mich nieder in Erfurcht vor deinem heiligen Tempel her.
00:35:03: Leite mich an Deiner Gerechtigkeit meinen Feinden zum Trotz.
00:35:06: Ebene deinen Weg vor mir Denn aus ihrem Mund kommt kein wahres Wort Ihr inneristes voll verderben.
00:35:12: Ihre Kehle ist ein offenes Grab.
00:35:15: All glatt ist
00:35:15: ihre Zunge.
00:35:17: Lass sie dafür büßen, Sie sollen fallen durch ihre eigenen Ränke.
00:35:21: Verstoße sie wegen ihrer vielen Verbrechen Denn sie empörten sich gegen dich.
00:35:25: Doch alle sollen sich freuen die auf Dich Vertrauen
00:35:28: Und sollen immer fortjubeln.
00:35:30: Beschütze sie und sie
00:35:31: werden ja auch snüber Dich wie Dein
00:35:33: Namen lieben Denn Herr
00:35:36: segnest den Gerechten Wie mit deinem Schild Decks du ihn mit Gnade.
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